Die 24 Stunden von Duisburg – Ein Rennbericht

Die 24 Stunden von Duisburg – Ein Rennbericht

Mein erstes Mountainbike Rennen. Die Geschichte wiederholt sich, pflegt man zu sagen. So auch bei mir. Mein erster Laufwettkampf mit strukturierter Vorbereitung war ein Marathon. So begann meine Ausdauer-Karriere. Nach mehrmaligen sub-3 Stunden Rennen folgte ein ebenso legendäres, wie unerwartetes 2:45h-Finish und ein dritter Platz in der Hauptstadt Neuseelands.Dem Spitznamen alle Ehre machend, präsentierte sich windy Wellington unter widrigen Wetterbedingungen. Fortan widmete ich mich der Dreifachbelastung. Mein erster Triathlon: Ein Ironman. Nie werde ich den Blick einer der Mitstartenden in Regensburg vergessen, als ich erwähnte es sei mein erster Triathlon überhaupt. Nach dem erwartet anstrengenden Schwimmen, rollte ich das Feld im wahrsten Sinne von hinten auf.

Im Sommer dieses Jahres, nach längerer Wettkampfpause, habe ich endlich eine neue Herausforderung entdeckt. Wieder ein Marathon. Diesmal auf dem Rad. Genau genommen mit dem Mountainbike. Marathon bezieht sich hier nicht auf die klassische 42,195km Distanz, sondern definiert sich über die Renndauer. In diesem Fall also 24 Stunden. Ein Tag und eine Nacht Fahrrad fahren auf einem gut acht Kilometer langen Rundkurs. Mein erstes Radrennen: Ein 24 Stunden Mountainbike Rennen. Trainingserfahrung auf dem Mountainbike: 2 Stunden. Den Rest habe ich, gezwungener Maßen, auf dem Rennrad abgerockt. So ist das, wenn man kein Mountainbike besitzt und nur fünf Wochen zur Vorbereitung hat.

Die Idee kam mir während dem RAAM. Das Race Across America, bei welchem ich die Ehre hatte als Helfer eines Solo-Athleten dabei zu sein. Einmal quer durch die Vereinigten Staaten Amerikas. Von der West- bis zur Ostküste. Und das so schnell wie möglich. Die schnellsten benötigen dafür rund 8-9 Tage! Nach dem, was ich dort erlebt habe, ist diese Veranstaltung, mit Verlaub, nur für die total Bekloppten. Aber das mögen manche auch über meine Unternehmungen denken. Der diesjährige Sieger des RAAM, Pierre Bischoff, war ebenfalls am Start. Soviel sei vorweg genommen: Ihn habe ich hinter mir gelassen. Ich bin ein bisschen sowas wie der Championsleaguesieger-Besieger. Aber dazu später mehr.

Wie dem auch sei. Anmelden. Trainieren. Mehr Trainieren. Starten. Mein Ziel war klar: Möglichst lange durchhalten. Genauer bedeutete das: Ohne Schlafpause 24 Stunden durchzuradeln. Soweit, so gut. Zwar bestritt ich das Rennen als Einzelfahrer, jedoch ist hervorzuheben, dass solch ein Unterfangen nicht ohne Unterstützung zu bestreiten ist. Dankbarerweise hatte ich das Glück ein überragendes und bereits Rennerfahrenes Supporter-Team dabei zu haben. Ein Kumpel, den ich ebenfalls in Amerika kennengelernt hatte, war ebenfalls vor Ort um einen Bekannten zu unterstützen. Dieser Bekannte fuhr um den Sieg mit und so kam ich in den Genuss einer hervorragenden Betreuung – und nachdem ich beim RAAM dabei war, weiß ich wie so etwas auszusehen hat. Vor allem meine Mutter war dankbar für die Gesellschaft und Hilfe während den frischen und dunklen Nachtstunden.
Ein anderer Freund aus dem nun mehr legendären RAAM Supporter-Stab, war mit von der Partie. Durch ihn bin ich überhaupt erst auf diese Art von Sportveranstaltung gekommen, da er schon mehrere 24-Stunden Rennen und sogar den Glocknerman bestritten hatte.

Wir trafen uns am Morgen des Rennens und fuhren eine gemeinsame Einführungsrunde über den Rennkurs. Zum Glück. Die vielen Tipps und Ratschläge, die ich so erhielt waren Gold wert und sollten mir über den gesamten Rennverlauf von großer Hilfe sein. Schließlich war ich absolut Mountainbike-unerfahren. Im wahrsten Wortsinn.
Die Strecke hatte nicht viele Höhenmeter vorzuweisen. Aber! Die zwei, drei Kanten, die man hoch musste, hatten es dafür in sich. Zum Glück bin ich ein Fliegengewicht und fahre gerne bergauf. Richtig Schiss hatte ich bei einer schmalen Holzplanke die über Treppen verlief. Während ich bei der Einführungsrunde noch dachte ich würde niemals lebend da runterkommen, gewöhnte ich mich sehr schnell an die holprige Abfahrt und die Schläge, die einen so richtig durchrüttelten.

Am Ende der Besichtigungstour stand fest: Es gab kaum eine Passage bei der man das Hirn ausschalten durfte. Vor allem die Berge und die darauffolgenden Abfahrten verlangten stets die volle Konzentration. Im Nachhinein einer der interessantesten Aspekte solch eines Rennens: Es geht nicht nur um die physische Komponente, sondern vor allem auch um die Konzentrationsfähigkeit im fortgeschrittenen Rennverlauf. Wenigsten in diesem Aspekt hatte ich durch meine Radreisen und anderen Sportabenteuer einen Wissensvorsprung. Aber der Reihe nach…

Der Startschuss fiel um 12 Uhr mittags. Ein angenehmer Sommertag, der nicht zu warm war. Leicht bewölkt und trocken. Ich ordnete mich in der Mitte des gut 50 Fahrer zählenden Einzelstarterfeldes ein und gewöhnte mich die ersten Stunden an Rad, Strecke und Rennmodus. Es war richtiggehend voll auf der Piste. Vor allem nachdem die ganzen Staffelstarter losgelassen wurden. Neben den Solisten starteten noch 2er, 4er und 8er Teams. Vor allem Letztere fuhren ein Tempo, dass es mir vorkam, als würde ich mich überhaupt nicht bewegen. SO waren immer mehrere hundert Fahrer auf der acht Kilometer langen Strecke.

Alle zwei bis drei Runden stoppte ich an meiner persönlichen Verpflegungsstation um Trinkflaschen zu tauschen und mich zu verpflegen. Ursprünglich hatte ich geplant mich aus einer Kombination von selbstgebackenen Riegeln und hochkalorischen (und hochpreisigen) Drinks (2 Kalorien pro Milliliter) zu verpflegen. Nach einem Drittel des Rennens verspürte ich jedoch das starke Bedürfnis nach einem anderen Geschmack und snackte mich durch alles was mir vor die Nase gehalten wurde.

Spätestens als es dunkel und auch kühler wurde war ich dankbar für unsere Rennerfahrenen Nachbarn, die mit dem Wohnmobil angereist waren. So kam ich in den Genuss von warmer Nudelsuppe, die gefühlt, das beste Essen seit Jahren war. Für das nächste lange Rennen werde ich von süß bis salzig alles einpacken, was mir einfällt. Nach Hälfte des Rennens, ging es weniger um die Energieaufnahme an sich, als vielmehr um Geschmacksvielfalt.

Viel wichtiger als die unerwartet größere Auswahl an Nahrungsmitteln, war nach Einbruch der Dunkelheit die technische Hilfe in Form einer starken Radlampe. Verglichen mit den Scheinwerfern der meisten Mitstreiter, hatte meine Leuchte die Strahlkraft eines Teelichts. Es war schlichtweg eine Katastrophe in den teilweise stockfinsteren Streckenpassagen. Nach mehreren Runden in der Dunkelheit konnte ich auf eine richtige Radlampe vom Nachbarteam zurückgreifen und die Nacht wurde zum Tag. Die Rundenzeiten und der Wachheitsgrad verbesserten sich ungemein und ich hatte wieder Freude am Fahren.

Rückblickend hat mir die Phase zwischen Dämmerung und Morgengrauen am besten gefallen. Das Farbspiel des schwindenden Tageslichts bevor es richtig dunkel wurde und die Ruhe während der Nacht sind Momente die ich nie vergessen werde. Zudem waren weniger Fahrer auf der Strecke und ich konnte mich besser auf mich selbst konzentrieren. Auch die Reihen der ausdauerndsten Zuschauer lichteten sich nach und nach. Aber irgendwo stand dann doch wieder jemand, den man kannte. Für mich einer der angenehmsten Aspekte der Veranstaltung in Duisburg: Die vielen Zuschauer. Begeistert war und wurde ich von den Leuten, die ich gar nicht kannte, mich aber ununterbrochen jede Runde aufs Neue anfeuerten und motivierten. Gleiches Spiel unter uns Fahrern. Nach so vielen Stunden auf dem Rad, wird man als Solo-Fahrer immer wieder von den gleichen Staffel-Startern überholt. So wurde ich von einigen Kollegen regelmäßig gegrüßt. Die bekannten Unbekannten. Vielleicht ließe sich auch im alltäglichen Leben mehr Mit- und Füreinander kreieren, wenn wir alle mit Namensschildern durch die Gegend laufen…Vornamen, selbstverständlich.

Um auf den diesjährigen RAAM-Sieger Pierre Bischoff zurückzukommen: Während er die ersten Stunden in einem Affentempo und mit großem Abstand auf Platz eins, regelmäßig an mir vorbeizischte, erfuhr ich am frühen Abend von seinem Ausscheiden. Nach dem RAAM hatte er noch einige andere Rennen absolviert und bei dem Tempo, das er an den Tag legte, war es für mich nicht verwunderlich, dass er das nicht durchhalten konnte. In meinen Augen hatte er jedoch gar nicht vor das Rennen zu beenden, sondern nutzte die Rennsituation für einen harten Trainingsreiz. Wie dem auch sei: RAAM-Sieger-Besieger!

Im Kopf hatte ich mir das Rennen grob in drei Phasen eingeteilt. Zunächst von Start bis zum Einbruch der Dunkelheit. Teil Zwei ging bis zum Morgengrauen und der finale Abschnitt wieder bis zum Mittag nach idealerweise 24 Stunden.
Viele Leute fragen mich, ob es nicht langweilig sei einen ganzen Tag im Kreis zu fahren. Diese Annahme ist natürlich berechtigt und auch ich befürchtete Monotonie. Entgegen aller Erwartungen gab es für mich allerdings keinen einzigen Moment der Langeweile. Im Gegenteil. Wie es sich anfühlt lange auf dem Rad zu sitzen, kenne ich natürlich von meinen Radreisen. Hier habe ich genug Erinnerungen, um ein Buch zu füllen. So war es schön mich hin und wieder an bestimmte Momente meiner Reisen zurückzubesinnen. Mal abgesehen von dem notwendigen Fokus während solch eines Rennens, gibt es viele Parallelen zum Touren mit dem Rad. Wenn man beispielsweise durch die australische Wüste fährt, sieht man auch nicht jeden Meter etwas Neues (von Bierdosen mal abgesehen). Manch einer mag sogar behaupten, dass man tagelang „Nichts“ sieht. Das ist schade, oberflächlich und absolut nicht zutreffend und zeugt von den unrühmlichen Charakterzügen unserer heutigen Gesellschaft. Schnell, bunt, viel und am besten alles auf Einmal. Generation Snapchat lässt grüßen. Ich schweife ab. Jedenfalls entdeckt man mit der fortschreitenden Dauer und mit jeder Runde Neues. Neue Zuschauer, frisches Essensangebot am Verpflegungsstand, anderes Licht, Wolkenformationen, Windrichtung, ein Fahrer hat sich was anderes angezogen, ein neuer Streckenordner hier, ein Stein, der letzte Runde noch nicht da war, oder doch…und so weiter und so fort. Die Liste ist endlos. Aber vielleicht muss man für diese Weltsicht auch eine gewisse Detailversessenheit mitbringen.
Abgesehen davon dauerte es anfangs einige Stunden, bis ich die Strecke überhaupt richtig kannte. Durch die vielen Fahrer und fortschreitenden Rennverlauf, änderte sich der Untergrund stündlich. So wird das Rennen, zumindest fahrtechnisch gesehen, durch die immer härter werdenden Wellen und Schläge immer anspruchsvoller. Plus Ermüdungsgrad und Dunkelheit.

Am interessantesten fand ich die Abhängigkeit von Konzentration und Fitness. Wenn man in manchen Passagen geistig nicht hundertprozentig da war, kostete das richtig viele Körner, weil man sich nicht auf der Ideallinie befand oder unnötig bremsen musste und dadurch wieder aufs Neue in den Tritt finden oder beschleunigen musste.
Ich versuchte so entspannt, aber zügig wie möglich zu fahren. Geschmeidig. Es dauerte etwa drei bis vier Stunden bis ich im Rennen angekommen war. Es platzte ein Knoten und ich fühlte mich plötzlich so richtig gut. Das merkte ich vor allem daran, dass ich einige Male drei Runden ohne jeglichen Zwischenstopp an meiner Basisstation absolvierte.
Während ich gerade richtig im Saft stand, schien das Wetter ungemütlich zu werden. Tiefschwarze Wolken zogen sehr knapp am Landschaftspark Duisburg-Nord vorüber. Anschließend klarte es auf und nach dem Sonnenuntergang wurde es sogar richtig kalt. Während ich mit einer leichten Jacke und einem Halstuch auskam, erspähte ich immer mehr in Decken eingemummelte Gestalten am Wegesrand. Zuschauer wohlgemerkt.
Erst im Scheinwerferlicht wurde der viele Staub in der Luft so richtig sichtbar. In einigen Passagen sah es aus wie Nebel. Das war der Nachteil des trockenen Wetters und der vielen Kieswege. Noch Tage nach dem Rennen spürte ich die Nachwirkungen in Form trockener Lippen und Schleimhäute. Wenigsten bekam ich kein Nasenbluten wie in der australischen Wüste.

Bedenklich machten mich zwei schwerere Unfälle, die sogar Wartezeiten und Umleitungen nach sich zogen. Umso konzentrierter versuchte ich die kniffligen Passagen anzugehen. Dankbar war ich vor allem für die Sperrung eines arg zerfurchten bergab Stücks im späteren Rennverlauf, welches durch einen längeren Flachabschnitt ersetzt wurde.
Nach Einbruch der Dunkelheit wurde es merklich ruhiger. Selbst die ACDC-Kurve, die nach einem knackigen Anstieg aufgebaut war, legte eine Pause ein. Die Musik plärrte dennoch weiter. Ich frage mich immer noch, ob mich die schnellen Gitarrenriffe oder die unerträgliche Lautstärke den Hügel hochgepeitscht haben. An dieser Stelle Hut ab für den ausdauernden Moderator, der in jeder Runde für gute Unterhaltung sorgte und für so manchen Mitfahrer einen Schluck Bier übrig hatte. Prost.

Besonders freute ich mich über den Besuch von zwei Freunden nach Sonnenuntergang. Plötzlich tauchten die beiden nacheinander an verschiedensten Punkten entlang der Strecke auf und ich fühlte mich wie bei der Geschichte von Hase und Igel. Interessanterweise war es auch gerade das Zeitfenster in dem ich das erste Mal Schwierigkeiten hatte, beziehungsweise mich nicht so gut fühlte. Der moralische Schub neue Gesichter zu sehen kam also gerade recht.
Die vielen Erschütterungen machten sich nun an den Kontaktstellen bemerkbar. Sprich: Hinterteil, das kenne ich ja nun zu genüge, Finger und Handgelenke, und Fußzehen, die immer wieder an die Schuhspitze stießen. Aber zum Glück war ja Mama dabei, die mich verarzten konnte. Die abgetapten Zehen steigerten den Fahrkomfort ungemein.
Die niedrigen Temperaturen machten sich bei mir maßgeblich in Form von Appetit bemerkbar. Während ich in den ersten Nachtstunden kaum Hunger hatte, verlangte mein Körper in den frühen Morgenstunden nach schnellen Kohlenhydraten. Zucker! Es kam förmlich über mich und so war ich froh, dass es neben meiner persönlichen Verpflegungsstation auch noch ein großes Verpflegungszelt vom Veranstalter gab. Während sich das himmlische Farbspiel vor wenigen Stunden in umgekehrter Reihenfolge wiederholte, schoss ich Obststreuselkuchen und Cola in mich rein. Das nenne ich mal ein Frühstückchen.

Damit begann der finale Rennabschnitt. Gefühlt jedoch, verstrich die Zeit fortan immer langsamer. Ich bin geneigt den Vergleich zum Marathon zu ziehen, wo das Rennen auch nicht vor Kilometer 35 oder sogar 38 beginnt. Ab dann sind es Wille und Arbeit, die dich ins Ziel tragen – oder eben nicht. Eine Runde nach der nächsten war auch weiterhin meine Devise.

Die Frequenz meiner Stopps wurde höher. Man könnte auch von Einstoppstrategie sprechen, wenn man es auf die jeweilige Runde bezieht. Aber es ging jedes Mal weiter. Die Problemzone Fußzehen waren ja seit längerem ausgeschaltet, Hände und Gesäß jammerten jedoch immer lauter. Aus dem Jammern wurde ein nicht auszublendender Schrei nach Anhalten. Und so kam es, dass ich die letzte Rennstunde, entgegen den Motivationsversuchen meines Supporter-Teams, den Leiden meines Körpers nachgab und den Radsattel gegen den Campingstuhl eintauschte. Die Versuchung zu ruhen war einfach zu groß und ich fand genügend Gründe warum ich es auch verdient hatte. Allen voran, dass ich sonst ja keine Pause gemacht hatte. So legte ich meine Auszeit einfach an das Ende des Rennens.

Mit insgesamt 51 Runden war es am Ende der 14. Rang von insgesamt 30 Solo-Fahrern in meiner Kategorie. Ein Ergebnis mit dem ich als Debütant mehr als zufrieden war. Mein Standplatznachbar, der mich ebenfalls regelmäßig im Vorbeifahren grüßte, verpasste den Sieg am Ende nur knapp. Er absolvierte mit 73 Runden nur eine Runde weniger als der Sieger.

Mit geschwollenen Händen und äußerlich um Jahre gealtert, ganz zu schweigen von dem ganzen Staub, humpelte ich über das eindrucksvolle Industriegelände des Landschaftsparks, welches auch außerhalb des Radrennens einen Besuch wert ist. Nach einigen Marathons und Triathlon-Veranstaltungen, befürchtete ich das Schlimmste für die kommenden Tage. Körperlich, meine ich. Zu meiner Verwunderung fühlte ich mich am nächsten Tag ausgesprochen gut. Müde, aber weit entfernt von den schmerzenden Beinen nach einem Marathon oder Ironman. Nie werde ich die Tage nach meinem ersten Triathlon auf der Langdistanz in Regensburg vergessen.
Natürlich fragte ich mich unmittelbar nach dem Rennen: Machst du das nochmal? Nach meinem ersten Marathon hatte ich voreilig nie wieder verlauten lassen, aber hier war es noch vor Rennende klar: Auf jeden Fall! Die Atmosphäre und die Menschen, Zuschauer und Starter gleichermaßen, waren einfach wunderbar. Und ich habe sehr viel gelernt. Dieses Wissen will ich natürlich nochmal in Praxis anwenden. Bis dahin. Aloha!